#139 – Back to mono – warum, wie, was ist problematisch?

Du hast offen/poly gelebt und willst zurück oder du fragst dich grundsätzlich wie du leben willst

Back to Mono: Gründe, Kriterien und Schritte für die bewusste Rückkehr zur Monogamie – solo oder in bestehender Beziehung.

In dieser Folge widmet sich Sonja der Frage, wie „Back to Mono“ gelingen kann: Was eine bewusste Entscheidung für Exklusivität bedeutet, welche Motive dahinterstehen und wie du den Übergang – allein oder gemeinsam mit Partnys – achtsam gestaltest. Du hörst, welche Kriterien bei der Entscheidung helfen und wie Vorsorge gegen spätere Zweifel aussehen kann.

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In der Folge geht’s um Sexpositivität als Kulturunterschied zwischen Mono und Poly – und um die Frage, was du dir in die neue Beziehungsform mitnehmen willst. Wissen über die eigene Lust gehört auf jeden Fall dazu, egal in welcher Beziehungsform. Klick auf den Link unten und starte deinen heißen Sommer mit dem Beducated Quiz. Es schneidet dir aus über 150 Kursen deine persönliche Roadmap zu einem lustvolleren Sexleben zu. Mit unserem Code mpc bekommst du 50–60 % Rabatt.

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📌 Themen dieser Folge:

  • Gründe für die Rückkehr: von Erschöpfung bis „Mono gefällt mir einfach“

  • Entscheidungskriterien: Veranlagung, Lebensziele, Persönlichkeit (z. B. Eifersucht, Emotionsstärke, Akzeptanzfähigkeit)

  • Unterschiedliche Startpunkte: als Single vs. in bestehender Beziehung

  • Gemeinsam entscheiden: Partizipation stärkt Vertrauen und Nachhaltigkeit

  • Kulturwechsel gestalten: Babyschritte, Trauerarbeit, Nervensystem mitnehmen

  • Partnerwahl: wenige, flexible Kriterien statt starrer Red/Green-Flag-Listen

  • Wissen aneignen, Gefühle prüfen (z. B. Skala) und Dauer klären (Phase vs. dauerhaft)

  • Vorsorge treffen: Was aus Poly/Offen mitnehmen? Transparenz, eigene Räume, Support

  • „Gras-auf-der-anderen-Seite“-Effekt und Kulturunterschiede zwischen Mono und Poly

  • Kurzfazit: informierte, reflektierte, partizipative Entscheidungen

💡 Das Wichtigste in Kürze

  • „Back to Mono“ ist eine aktive Wahl – keine Nebensächlichkeit.

  • Gute Entscheidungen basieren auf Veranlagung, Zielen und Persönlichkeit.

  • In Beziehungen: gemeinsam klären statt allein festlegen.

  • Übergänge brauchen Zeit, Trauerarbeit und kleine Schritte.

  • Plane Unterstützung und entscheide bewusst, was du aus früheren Formen mitnimmst.

🎧 Zum Weiterhören – was unterscheidet Mono von Poly und offen?

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