Kategorie: Podcast

  • #118- Podcastpause und entlieben lernen

    #118- Podcastpause und entlieben lernen

    Update aus der Podcast-Werkstatt & Sonja erklärt, wie du Neuroplastizität nutzt, um dich bewusst zu entlieben oder Gefühle in deiner Beziehung zu stärken.

    In dieser kurzen Folge meldet sich Sonja mit einem Zwischenstand aus der Podcast-Werkstatt zurück. Neben einem Ausblick auf kommende Themen wie das Wheel of Consent oder das Thema Lust erfährst du, wie du die Neuroplastizität deines Gehirns nutzen kannst, um Gefühle wie Verliebtheit bewusst zu lenken oder schmerzhaftes Vermissen nach einer Trennung zu lindern.

    📌 Themen dieser Folge:

    • Update aus der Redaktion: Woran wir gerade im Hintergrund arbeiten
    • Ausblick: Kommende Folgen zu Wheel of Consent, Lust und Zeitmanagement
    • Neuroplastizität: Warum unser Gehirn ein „Work in Progress“ ist
    • Liebe vs. Beziehung: Wenn Gefühle und Lebensentwürfe nicht zusammenpassen
    • Praktischer Tipp zum „Entlieben“: Die Macht der Aufmerksamkeitslenkung
    • Die Sage von den zwei Wölfen: Welchen Wolf nährst du heute?

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • Gefühle sind trainierbar: Durch gezielte Übung und Fokus kannst du emotionale Bahnen in deinem Gehirn verändern und dich aus emotionaler Hilflosigkeit befreien.
    • Selbstwirksamkeit: Du entscheidest jeden Tag neu, welche Gedanken und Gefühle du „nährst“ – den weißen Wolf der Güte oder den schwarzen Wolf der Abwertung.

    🔗 Links & Ressourcen zur Folge:

    📣 Aufruf:

    • Empfiehl uns weiter! Wenn dir eine unserer alten Folgen besonders gefallen hat (z. B. zu Neurodivergenz, Bindungsmustern oder Eifersucht), teile sie mit deinen Freundys!
    • Tag der offenen Beziehungstür (TOBT): Am 28.02. findet wieder der kostenlose Online-Tag statt. Komm vorbei, stell deine Fragen oder wirke nächstes Jahr selbst mit! Alle Infos findest du beim Netzwerk Polyamorie.

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  • #117 – Frühjahrsputz, Sendepause & Erste Hilfe bei plötzlichen Konflikten

    #117 – Frühjahrsputz, Sendepause & Erste Hilfe bei plötzlichen Konflikten

    Kurze Spezialfolge: Warum MoPoCo bis April pausiert – plus 4 Impulsfragen, die dir in Konflikten sofort helfen.

    In dieser kurzen Zwischenfolge teilt Sonja, warum der Podcast eine dreimonatige Pause einlegt – und was sich technisch wie redaktionell verbessert. Als kleines Geschenk gibt’s einen Mini-Konflikt-Input: Vier anpassbare Fragen, die Gespräche verlangsamen und Verbindung erhalten.

    📌 Themen dieser Folge:

    • Warum wir pausieren: ehrenamtliche Arbeit, knappe Kapazitäten und der Wunsch nach Freude & Qualität
    • Umfang der Pause: drei Monate bis April, mit gelegentlichen kleinen Inputs
    • Was in der Pause passiert: eigene Website, neues Intro/Outro, harmonisierte Shownotes, bessere Abläufe
    • Neustart im April: gleiche Inhalte, höhere Professionalität
    • Mini-Toolkit für akute Konflikte: vier Fragen für Deeskalation und Verbindung
    • Verlangsamung als Kernstrategie: bei sich ankommen, Muster unterbrechen
    • Ausblick: Hört in über 100 ältere Folgen und kommt im April wieder dazu

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • Drei Monate Pause bis April, um Qualität und Freude nachhaltig zu sichern.
    • Technische und redaktionelle Verbesserungen stehen an (Website, Audio-Branding, Shownotes, Prozesse).
    • Inhaltliche Linie bleibt – die Produktion wird professioneller.
    • Vier Impulsfragen für Konflikte
    • Verlangsamung hilft, Eskalation zu vermeiden und in Verbindung zu bleiben.

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  • #116 – Sonjas Jahresrückblick 2025

    #116 – Sonjas Jahresrückblick 2025

    Jahresrückblick mit Sonja: Erfolge, Grenzen und Ausblick – dazu Impulse zu Authentizität, Polysaturation und Ich‑Botschaften.

    In dieser besonderen Zwischen-den-Jahren-Folge zieht Sonja ein persönliches und podcastbezogenes Fazit: Konstanz, Community und ein breites Themenspektrum treffen auf ehrliche Einblicke in Grenzen und Erschöpfung. Es geht um Spiritualität und Intuition in der Beratung, politische Sorgen und Solidarität, Polysaturation im eigenen Leben – und um konkrete Kommunikationstools wie Ich‑Botschaften. Ein offener Blick zurück und nach vorn: Was bleibt, was wird, und wie wir verbunden und wohlwollend ins neue Jahr starten.

    📌 Themen dieser Folge:

    • Wozu MoPoCo da ist – Unterstützung statt Therapie, Einladung zu Selbstfürsorge und professioneller Hilfe
    • Weihnachts-/Silvesterformat: Narrenfreiheit, Spontaneität und der Wert unperfekter Folgen
    • Zwischen den Jahren: Reset-Raum, Spiritualität und Intuition neben Wissenschaft
    • Jahresbilanz: 2 Jahre wöchentliche Folgen, Messeauftritt (BoFeWo), Highlights und Dankbarkeit
    • Inhaltliche Schwerpunkte 2025: Vertrauen, Erstkontakt, Beziehungsöffnung, Grenzen, Kink, Neurodivergenz, Diskriminierung, Polyarroganz
    • Politische Sorgen, Schutz und Ausschluss: Warum Solidarität und Community tragen
    • Operatives: 116 Episoden, prall gefüllte Themenliste, mögliche Formatänderungen, Unabhängigkeit statt Monetarisierung, Website-Umzug, Teamkapazitäten
    • Community-Projekte: TOBT, Polykonferenz, KFPs-Umzug – niedrigschwellige Zugänge und Vernetzung
    • Persönliches: Beziehungspausen, Polysaturation, 50. Geburtstag, mehr Raum für Spiritualität, Erholung und Langsamkeit
    • Beziehungstools: Authentizität leben und Ich‑Botschaften kontextsensitiv verwenden

    💡 Das Wichtigste in Kürze:

    • Authentizität ist Fundament gelingender Beziehungen: Leb dich, mit allem was du mitbringst.
    • Ich‑Botschaften sind hilfreich, wenn sie beim eigenen Erleben bleiben und den Fokus nicht verschieben.

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  • #115 – Wie der Kolonialismus unsere Beziehungen prägt

    #115 – Wie der Kolonialismus unsere Beziehungen prägt

    Ist unsere Art zu lieben ein koloniales Erbe?

    Wir halten es oft für selbstverständlich: Ein Mann, eine Frau, für immer (oder zumindest für eine lange Zeit). Die Monogamie gilt in unserer westlichen Gesellschaft als der Goldstandard der Liebe – die „natürliche“ und „richtige“ Art, Beziehungen zu führen. Aber was, wenn dieses Konzept gar nicht so natürlich ist, wie wir glauben? Was, wenn unsere Vorstellungen von Romantik, Treue und Geschlecht eng mit einem der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte verknüpft sind?

    In unserer aktuellen Folge von Mono, Poly & Co wagen Sonja und Timmy einen tiefen Blick in die Geschichte – und rütteln gewaltig an den Grundfesten unserer Beziehungsnormen.

    Wenn Weltbilder aufeinanderprallen

    Als westliche Mächte begannen, die Welt zu kolonialisieren, trafen sie nicht auf leere Länder, sondern auf komplexe Gesellschaften. Dort begegneten sie Menschen, die teilweise völlig anders lebten: Es gab Gesellschaften, die keine Vorstellung von Geschlechtern im westlichen Sinne hatten oder mehrere Geschlechter zuließen. Ebenso trafen sie auf Kulturen, in denen Homosexualität ein normaler Teil des Lebens war.

    Für die Europäer war das keine faszinierende Vielfalt, sondern purer Horror. In ihrer Weltsicht, geprägt von strenger Moral und patriarchaler Herrschaft, war alles Abweichende schlichtweg „barbarisch“. Timmy erklärt in der Folge eindrücklich, wie dieser „Schock“ instrumentalisiert wurde: Die angebliche „Unzivilisiertheit“ der fremden Völker diente als perfekte Rechtfertigung, um sie zu unterwerfen, umzuerziehen und auszubeuten.

    Impulskontrolle als Machtinstrument

    Ein spannender Aspekt, den Timmy in dieser Folge beleuchtet, ist die Rolle der „Impulskontrolle“. Der weiße, europäische Mann definierte sich als überlegen, weil er – angeblich – seine Triebe im Griff hatte. Monogamie wurde zum Ausweis von Zivilisation.

    Doch das Gespräch deckt die historische Doppelmoral gnadenlos auf: Während man zu Hause die heilige Ehe predigte, wurden in den Kolonien Bordelle errichtet. Fremde Frauen wurden als „verfügbar“ betrachtet, während die weißen Frauen zu Hause als „schützenswerte Heilige“ idealisiert wurden. Die vermeintliche zivilisatorische Überlegenheit entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein Konstrukt voller Willkür und Gewalt.

    Warum das heute noch wichtig ist

    Vielleicht fragst du dich: „Was hat das mit mir zu tun? Das ist Jahrhunderte her.“ Doch die Muster von damals wirken nach. Timmy und Sonja diskutieren, wie koloniale Denkmuster auch heute noch unsere Debatten prägen – sei es in rassistischen Stereotypen über die Sexualität von nicht-weißen Männern oder in der Angst, dass unsere gesellschaftlichen Werte verfallen, wenn wir traditionelle Beziehungsmodelle hinterfragen.

    Diese Folge ist keine leichte Kost. Sie liefert keine „5 Tipps für eine bessere Kommunikation“. Stattdessen öffnet sie uns die Augen, um die Welt und unsere eigenen Überzeugungen einmal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Wir laden dich ein, zu hinterfragen, welche Teile unserer „Liebes-DNA“ wirklich uns gehören – und welche uns von einer Geschichte der Macht und Unterdrückung vererbt wurden.

    Bist du bereit, einen historischen Blick auf Beziehungen und Machtstrukturen zu werfen? Dann hör jetzt in die Folge rein.

  • #114 – Exit Incel: Interview mit Oliver

    #114 – Exit Incel: Interview mit Oliver

    Der Begriff „Incel“ (Involuntary Celibate = unfreiwillig zölibatär) löst meist sofortige, düstere Assoziationen aus: Frauenhass, Gewaltfantasien, Online-Hassrede und in den schlimmsten Fällen Terrorakte. Doch hinter dem Begriff steckt oft eine tiefgreifende, schmerzhafte Einsamkeit.

    In der aktuellen Podcast-Folge spricht Sonja mit Oliver. Oliver ist 55 Jahre alt und blickt auf eine lange Lebensphase zurück, in der er keine sexuellen Beziehungen hatte, obwohl der Wunsch danach da war. Er sag er sah sich selbst lange Zeit als Betroffener – und doch ist er nicht in die toxische Spirale des Frauenhasses abgerutscht. Stattdessen sitzt Sonja ein reflektierter, feministischer und warmherziger Mensch gegenüber.

    Wie ist ihm das gelungen? Und was können wir als Gesellschaft tun, damit sexuelle Frustration nicht in Gewalt umschlägt?

    „Warum bin ich nicht abgerutscht?“

    Oliver beschreibt seine Situation sehr offen: Er hatte Interesse an Sex und Beziehungen, aber es kam einfach nicht zustande. Viele Jahre lang. Er kennt den Schmerz, die Zurückweisung und die Einsamkeit, die oft den Nährboden für die Incel-Ideologie bilden.

    Er hat sich intensiv die Frage gestellt: Warum bin ich eigentlich nicht in diese frauenfeindlichen, gewalttätigen Aspekte reingekommen?

    Im Gespräch arbeiten Sonja und Oliver 5 Schutzfaktoren heraus, die ihn vor einer Radikalisierung bewahrt haben:

    1. Nicht nur online leben: Oliver hat sich nie ausschließlich in digitalen Echokammern bewegt, wo sich Frustrierte gegenseitig in ihrem Hass bestätigen.
    2. Ein gemischtgeschlechtlicher Freundeskreis: Er hatte immer platonischen Kontakt zu Frauen. Er hat Frauen als Menschen erlebt, nicht als mystifizierte Objekte oder Feindbilder. Er sah echte Beziehungen mit all ihren Höhen und Tiefen, was ihn vor einer Idealisierung von „Sex als Heilmittel für alles“ bewahrte.
    3. Hobbys und Leidenschaften: Durch Aktivitäten wie Pen-&-Paper-Rollenspiele hatte er soziale Anbindung und Bestätigung außerhalb der sexuellen Sphäre.
    4. Ein stabiles Wertesystem: Werte wie Menschenrechte und Gleichberechtigung waren ihm immer wichtig.
    5. Bildung und Privilegien: Oliver reflektiert auch, dass ihm sein Bildungshintergrund und das Fehlen existenzieller Armut geholfen haben, nicht nach Sündenböcken zu suchen.

    Der Mythos: Sex als Lösung für alles

    Ein spannender Moment im Interview war, als Oliver beschreibt, wie er schließlich doch sexuelle Erfahrungen sammelte und wie sich seine Sichtweise dadurch veränderte. Er hatte Sexualität jahrelang auf ein Podest gehoben, ihr fast magische Heilkräfte zugeschrieben.

    Die Realität? Es war schön, es hat einen Druck gelöst – aber es war nicht das allumfassende Wundermittel, das sein Leben komplett umkrempelte. Diese Erkenntnis ist wichtig: Sexuelle Intimität ist ein menschliches Grundbedürfnis, aber sie ist kein Ersatz für Selbstwert oder psychische Stabilität.

    Wege aus der Isolation: Polyamorie und Ehrlichkeit

    Interessanterweise fand Oliver seinen Weg in die Partnerschaft auch durch die Auseinandersetzung mit alternativen Beziehungsformen. Polyamorie und Beziehungsanarchie boten ihm ein Framework, in dem offener kommuniziert wird.

    Sein Tipp für den Umgang mit Dating und Zurückweisung ist fast schon stoisch:

    „Sich auf eine Niederlage einstellen.“

    Das klingt pessimistisch, ist aber ein enormer Schutz. Wer ein „Nein“ als legitime und wahrscheinliche Option einkalkuliert, wird von der Ablehnung nicht zerstört. Nur wer ein Nein akzeptieren kann, kann ein echtes Ja bekommen.

    Zudem betonte er, wie wichtig es ist, die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt zu fragen. Seine erste sexuelle Erfahrung ergab sich aus einer ehrlichen, offenen Frage an eine Bekannte: „Kennst du jemanden, der mit mir Sex haben würde?“ – woraufhin sich eine unerwartete Tür öffnete.

    Was wir als Gesellschaft tun können

    Das Gespräch mit Oliver macht eines deutlich: Wir dürfen Menschen mit ihrer Einsamkeit nicht allein lassen.

    • Männliche Einsamkeit ernst nehmen: Männer haben oft dünnere soziale Netze als Frauen. Wenn der Zugang zu Sexualität fehlt, fehlt oft jegliche Form von körperlicher Nähe.
    • Enttabuisierung: Wir müssen offener über sexuelle Frustration sprechen, ohne die Betroffenen sofort als „Creeps“ abzustempeln – solange sie sich respektvoll verhalten.
    • Alternativen aufzeigen: Angebote wie Kuschelpartys (Berührung ohne Sex) oder professionelle, legale Sexarbeit können Ventile sein und legitime Wege, um Nähe zu erfahren.
    • Begegnungsräume schaffen: Wir brauchen Orte, an denen Menschen sich jenseits von Dating-Apps (die oft frustrierend sind) begegnen können. Hobbys, Vereine (wie Mensa, wo Oliver aktiv ist) oder Stammtische.

    Fazit

    Olivers Geschichte zeigt, dass sexuelle Frustration schlimm ist, aber nicht zwangsläufig zu Hass führen muss. Der Schlüssel liegt in der Begegnung – mit anderen, mit dem anderen Geschlecht auf Augenhöhe und mit sich selbst.

    Hör dir für die Details die ganze Folge an.

  • #113 – Die Menschen hinter MoPoCo: Mit Ina und Mai

    #113 – Die Menschen hinter MoPoCo: Mit Ina und Mai

    Sonja spricht mit Mai & Ina über deren Rollen bei MoPoCo, Streitkultur und Erotic Blueprints – für mehr Verständnis von Lust und Konfliktlösung.

    In dieser Folge begrüßen wir zwei wunderbare Neuzugänge im MoPoCo-Team: Mai und Ina. Mai nimmt uns mit in das Thema Streitkultur, zeigt, warum Konflikte nicht destruktiv sein müssen, und teilt wertvolle Strategien, wie schriftliche Vorbereitung und klare Ziele Wunder wirken können. Ina eröffnet uns danach die Welt der Erotic Blueprints – ein spannendes Modell, um die eigene sexuelle Lust und die des Partners besser zu verstehen. So lernen wir nicht nur die Menschen hinter dem Podcast kennen, sondern bekommen auch praktisches Werkzeug an die Hand, um Missverständnisse – ob im Streit oder im Bett – besser aufzulösen.

    📌 Themen dieser Folge:

    • Team-Vorstellung: Mai (Schnitt)
    • Unterschied zwischen Konflikt (Bedürfnisse) und Streit (Affekte)
    • Warum Ruhe im Streit für das Gegenüber manchmal schwierig ist
    • Praktische Tipps: Den richtigen Zeitpunkt wählen und Ziele vorab notieren
    • Die Rolle von „Reassurance“ (Rückversicherung) in Konflikten
    • Team-Vorstellung: Ina (Instagram & Schnitt)
    • Das Modell der Erotic Blueprints nach Jaya Ferguson
    • Die 5 Typen erklärt: Sensual, Sexual, Kinky, Energetic und Shapeshifter
    • Wie das Wissen um den eigenen Typ Scham reduzieren kann („Ich bin nicht falsch“)
    • Tipps für Paare mit unterschiedlichen Blueprints (z.B. Energetic vs. Sexual)

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • Streitkultur lernen wir selten in der Schule; oft fehlen Kapazitäten für echte Lösungen.
    • Ein Konflikt lässt sich besser lösen, wenn man weiß, welches Ergebnis (z.B. Sicherheit) man sich wünscht.
    • Gefühle aufzuschreiben hilft, sie zu sortieren, bevor man das Gespräch sucht.
    • Sensuals brauchen Atmosphäre und Zeit; Sexuals mögen es oft direkter und nackter.
    • Energetics reagieren stark auf Spannung und das „Dazwischen“ ohne Berührung.
    • Kinky sein kann auch bedeuten, Tabus im Kopf zu brechen, nicht nur körperlich.
    • Der Shapeshifter vereint alle Typen, braucht aber Abwechslung.

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  • #112 – Interview mit Fux Wolf

    #112 – Interview mit Fux Wolf

    BDSM und Therapie: Interview mit Dr. Gisela Fuchs‑Wolf über kink‑freundlich vs. kink‑kompetent, Intersektionalität und Wege zur Kostenerstattung.

    In dieser Folge spricht Sonja mit Dipl.-Psych. Dr. Gisela Fuchs‑Wolf darüber, wie BDSM/Kink und Psychotherapie gut zusammenfinden. Es geht um Entpathologisierung (ICD‑11), intersektionale Perspektiven in der Praxis, den Unterschied zwischen kink‑freundlich und kink‑kompetent – und sehr konkrete Wege, wie du einen passenden Therapieplatz findest, inkl. Kostenerstattung und Netzwerken.

    📌 Themen dieser Folge

    • Grundbegriffe: BDSM/Kink ist keine Diagnose (ICD‑11) – wofür diese Folge gedacht ist
    • Fuchs’ Ansatz: verhaltenstherapeutisch, integrativ, intersektional – kritisch gegenüber pathologisierenden Traditionen
    • Intersektionalität nach Crenshaw: soziale Positionierungen mitdenken, glaubwürdig zuhören
    • Großstadtvorteile, Community und interne Marginalisierungen in der Szene; Forschungslücken
    • Das Buch als Ressource für Fachkräfte: Mindestwissen, übersetzte Guidelines, Handlungsempfehlungen
    • Kink‑freundlich vs. kink‑kompetent: Grenzen kennen, transparent kommunizieren, ggf. weitervermitteln
    • Netzwerke, Supervision/Intervision und rechtliche Hürden durch Schweigepflicht
    • Regionale/überregionale Vernetzung: Berlin, Fachverbände, Listen, Beratungsstellen
    • Kostenerstattung nach §13.3 SGB V: Anspruch, Hürden, Unterstützung
    • Berliner Praxisbeispiel: organisierte Kostenerstattungs‑Netzwerke, Sprechstunden, Dringlichkeitsnachweise
    • Umgang mit renitenten Kassen: Anspruch kennen, selbstbewusst durchsetzen
    • Konkrete Tipps für Therapiesuchende: queere Beratungsstellen, Community, Listen/Verbände, Workshops
    • Früh klären: Respekt vs. Kompetenz – Bindungen nicht unnötig schmerzhaft werden lassen
    • Abschluss: Buch lesen, Wege zur Versorgung nutzen, Ressourcen gemeinsam sammeln

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • BDSM/Kink ist nicht pathologisch – Respekt ist Basis, Kompetenz kommt oben drauf.
    • Intersektional denken: Symptome sind nicht nur individuell, Kontext zählt.
    • Kink‑freundlich ≠ kink‑kompetent: früh abklären, ggf. rasch wechseln.
    • Kostenerstattung (§13.3 SGB V) ist ein Rechtsanspruch – Umsetzung braucht Wissen und Rückenwind.
    • Nutze Community, queere Beratungsstellen und Fachlisten – Vernetzung öffnet Türen.
    • Therapeutys: Guidelines lesen, eigene Grenzen benennen, weitervermitteln und interprofessionell vernetzen.

    🔗 Links & Ressourcen zur Folge

    📚 Buchtipps

    📣 Aufruf

    • Teilt eure Ressourcen Kennst du regionale Listen, Beratungsstellen oder Netzwerke, die bei kink‑kompetenter Therapie helfen? Teile deine Hinweise mit uns – so stärken wir gemeinsam den Zugang für alle.

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  • #111 – Therapiesuche bei kink, queer & Co.: Tipps aus Sonjas Praxis

    #111 – Therapiesuche bei kink, queer & Co.: Tipps aus Sonjas Praxis

    Therapiesuche bei Kink, Queer & Co: Inneres Stigma, Diskriminierung und Leidensdruck. Sonja gibt Orientierung für die Suche und Begleitung.

    In dieser Folge spricht Sonja über ganz praktische Aspekte bei der Therapiesuche und therapeutischen Begleitung für Menschen aus nicht-normativen Lebenswelten – queer, poly, BDSM und mehr. Im Fokus stehen drei Phänomene aus der Praxis: inneres Stigma, offene und subtile Diskriminierung sowie der hohe Leidensdruck rund um den Start einer Therapie. Du bekommst eine klare Orientierung, wann Paarberatung reicht, wann Einzeltherapie sinnvoll ist und was in der Zwischenzeit hilft.

    📌 Themen dieser Folge:

    • Inneres Stigma: Was es ist, wie es wirkt und warum Wissen (z. B. WHO-Entstigmatisierung) entlasten kann
    • Regulationsfähigkeit als Schlüssel: Warum reine Information oft nicht reicht
    • Grenzen von Paarberatung und wann ergänzende Unterstützung sinnvoll ist
    • Wege aus der „Gehirnwäsche“: bewusste Gegenbotschaften und positive, bestätigende Erfahrungen
    • Offene vs. subtile Diskriminierung: erkennen, einordnen, reagieren
    • Ressourcencheck: ansprechen, vermeiden oder aufarbeiten – was passt gerade?
    • Praktische Selbstfürsorge: erst regulieren, dann handeln; Co-Regulation im Alltag
    • Leidensdruck im System: Wartezeiten, Frequenzen, Kassensitze – und was du trotzdem tun kannst
    • KI-Tools als Unterstützung: gezielt nutzen statt Ersatz für Beziehungen
    • Fazit: Balance von Selbst- und Co-Regulation als lebenslange Aufgabe

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • Inneres Stigma ist erlernt und verstärkt Angst – Benennung und Fakten können entlasten.
    • Regulation first: Tempo rausnehmen, Co-Regulation nutzen, dann entscheiden.
    • Diskriminierung kann subtil sein; du musst nicht das System allein reparieren.
    • Vermeidung und Ablenkung sind legitime Strategien zum Selbstschutz.
    • Therapiesuche ist Teil des Prozesses: Bedürfnisse klären, erste kleine Schritte gehen.
    • KI kann helfen (z. B. beim Sortieren), ersetzt aber kein unterstützendes Netz.
    • Beziehungen brauchen keine Perfektion – hol dir Hilfe, wenn Baustellen den Alltag blockieren.

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  • #110 – D wie Diskriminierungssensible Begleitung für kink, poly, queer & Co.

    #110 – D wie Diskriminierungssensible Begleitung für kink, poly, queer & Co.

    Diskriminierungssensible Begleitung für Kink & Queer: So findest du passende Therapie – mit Warnsignalen, Tools und Tipps für die Wartezeit.

    In dieser Folge spricht Sonja darüber, wie du diskriminierungssensible, kink‑ und queer‑freundliche Therapeut*innen findest, woran du gute Passung erkennst und was dir bis zum Therapiebeginn helfen kann. Du bekommst einen Überblick über Therapie vs. Coaching/Beratung, häufige Verfahren und konkrete Wege der Suche – inklusive Stolperfallen und Warnsignalen.

    📌 Themen dieser Folge

    • Beziehungen und Therapie: Warum Paar‑/Beziehungsarbeit oft psychotherapeutische Themen berührt
    • Sonjas Engagement: kink‑freundliche Praxis, Netzwerk und Vorträge (kink‑friendly.de, SMART, BVSM)
    • Diskriminierungssensible Haltung: Sprache, Erfahrung, Weiterbildung – der Mensch im Blick
    • Klarheit schaffen: Therapie vs. Coaching vs. Beratung, Approbation, Kassensitz, Kosten
    • Verfahren verstehen: VT, TfP, systemisch, EMDR, Psychoanalyse – und warum Zusatzqualis zählen
    • Sicherheit in Therapie: Gesehen werden (inkl. queer/kinky Anteile) als Grundlage für Wirksamkeit
    • Qualitätsmerkmale guter Therapeut*innen: Qualifikation, Chemie, Struktur, Verantwortung, Fortbildung
    • Warnsignale: Sensationsgier, Abwertung, „Gib Identität/Praktiken auf“ – Zeit zu wechseln
    • Suche starten: 116117, therapie.de, kink‑friendly.de, Kassen, Beratungsstellen, Empfehlungen
    • Outing & Erstkontakt: Timing, kurze klare Fragen, auf Reaktionen achten
    • Logistik & Passung: Anfahrt, Zeiten, Reizbelastung – 2–3 Must‑haves/No‑Gos definieren
    • Überbrücken bis zum Start: Selbstfürsorge, Beratungsangebote, Apps/Online‑Therapie, ggf. stationär
    • Fazit & Ermutigung: Du verdienst passende, respektvolle Unterstützung – bleib dran

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • Diskriminierungssensible, offene Haltung ist Grundvoraussetzung für therapeutische Sicherheit und Wirkung.
    • Unterscheide Therapie, Coaching und Beratung – kläre Qualifikation, Approbation und Kostenwege.
    • Passung zählt: Qualifikation plus Beziehungskompetenz, Empathie, Struktur und Fortbildungsbereitschaft.
    • Warnsignale: Abwertung, Sensationsgier, oder die Forderung, Identität/Praktiken aufzugeben.
    • Nutze mehrere Suchkanäle, Probatorik und kurze, gezielte Fragen im Erstkontakt; du bestimmst das Tempo.
    • Logistik entscheidet mit: Plane realistisch, damit du dranbleiben kannst.
    • Wartezeit aktiv nutzen: Selbstfürsorge, niedrigschwellige Angebote, ggf. medizinische/teilstationäre Hilfe.

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  • #109 – Zeitnot drei klassische Probleme aus Sonjas Praxis

    #109 – Zeitnot drei klassische Probleme aus Sonjas Praxis

    Drei Praxisphänomene rund um gemeinsame Zeit: Dates, Überforderung, Planen vs. Spontan. Sonja zeigt Wege zu Klarheit, Balance und Selbstfürsorge.

    In dieser Folge teilt Sonja drei häufige Themen aus der Paarberatung – gerade passend zur dichten Jahreszeit mit Feiertagen und vollem Kalender: unterschiedliche Erwartungen an Dates, der Umgang mit realer Zeitnot und der ewige Tanz zwischen Planen und Spontaneität. Mit viel Wohlwollen lädt sie dich ein, Gefühle als Signale zu verstehen, Bedürfnisse klar zu benennen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. Zur Einordnung lohnt die vorherige Folge zum Thema Zeitnot.

    📌 Themen dieser Folge:

    • Unterschiedliche Erwartungen an gemeinsame Zeit: Frequenz, Dauer und Gestaltung von Dates
    • Interpretation vs. Realität: Was kürzere Dates (meist) nicht bedeuten – und wie du innere Aussagen prüfst
    • Bedürfnisanalyse: Nähe generell oder Nähe genau mit dieser Person?
    • Zeitnot und Überforderung: Warum Effizienz auf Dauer nicht trägt
    • Selbstfürsorge und Transparenz: Wie viel Überforderung will/muss ich tragen?
    • Planen vs. Spontaneität: Mental Load, Rollenerwartungen und faire Arbeitsteilung
    • Praktische Ansätze: Wochenweise wechseln, kurzfristig/langfristig aufteilen, Fehlertoleranz üben
    • Externe Unterstützung: Mediation und Beratungsstellen als Entlastung

    💡 Das Wichtigste in Kürze

    • Unterschiedliche Bedürfnisse zu Zeit und Nähe sind normal – sprecht sie aus statt zu interpretieren.
    • Hinter Ärger steckt oft ein konkretes Bedürfnis (z. B. Anerkennung, Kuscheln, Status) – klärt das zuerst.
    • Überforderung ist keine nachhaltige Antwort auf Zeitnot – setze Grenzen und gönn dir Selbstfürsorge.
    • Transparenz schafft Vertrauen: Sag, wenn du gerade Abstand oder Extra-Selbstfürsorge brauchst.
    • Balance zwischen Planung und Spontaneität geht: Arbeitsteilung, Wochenwechsel, kurz/langfristig kombinieren.
    • Fehlertoleranz hilft – Perfektion passt selten in echte Kalender.
    • Gefühle sind Signale, keine Urteile – nutzt sie als Wegweiser zu den eigentlichen Themen.
    • Unterstützung von außen (Mediation/Beratung) ist effizient und entlastend – kein Zeichen von Scheitern.

    🔗 Links & Ressourcen zur Folge:


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    Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!

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